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    • 1920 Erwerb des Segelfliegerabzeichens
    • ab 1922 nach Bischofsheim vor der Rhön um Flugzeuge zu bauen
    •  Juli 1923 Flugunfall mit schwerem Beinbruch 1924 bei Motorradunfall Bein verloren - danach sportliche Tätigkeiten (Motorradrennen u. Fliegen) mit Holzprothese
    •  Febr. 1927 Prüfung als Motorflugzeugführer ("A"-Schein) 1928 Diplomarbeit an TH Stuttgart mit der Konstruktion eines Langstreckenflugzeuges abgeschlossen 1930/31 USA-Aufenthalt, Bau von Segelflugzeugen mit Haller, Schempp etc. u. Segelflug über New York
    •  Juni 1933 zum Leiter der neuen Segelflugschule Hornberg bestellt 1934 Teilnehmer der Segelflugexpedition nach Brasilien und Argentinien unter Prof. Georgii
    • 1935 Japan-Aufenthalt mit "GÖ 4" u. "Minimoa" 24.05.1936 Teilnahme an ISTUS-Tagung in Budapest mit schwerem Flugunfall u. 4-monatigem Gipsbett-Aufenthalt
    • März 1938 Flug nach Südafrika
    • 1939 Gründung der Wolf Hirth GmbH Nabern (Versuchsbau) und Bau (u.a.) des Erprobungsträgers für die Do335, von Wohnwagen und des Motorseglers "Hi 20" (Erstflug 25.10.1941). Serienherstellung des "Habicht", Konstruktion des doppelsitzigen Segelflugzeuges Hi21, Massenherstellung des "Me 109" Höhenleitwerks etc.
    • 21.01.1945 Einmarsch der US-Truppen in Nabern Nach Beendigung der unmittelbaren Kriegswirren Herstellung von Betten, Handwagen, Radiogehäusen, Küchenmöbeln, Sportgeräten, Schränken etc. Präsident des Deutschen Aero Club
    • 1951 wieder erste Segelflugzeug-Lieferungen aus Nabern: Gö 4 III, Doppelraab, Mü 13 E, Lo 100 u. Lo 150 1958 Letztes unter Wolf Hirth's Leitung entwickeltes Segelflugzeug "Kria" zum ersten Mal geflogen
    • bis 1959 auch Herstellung der Kl 107 A+B 25.07.1959 Tödlicher Absturz mit Lo 150
     
     

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