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Klaus Holighaus im Nimbus

Der Anschluss an die Luftfahrt vollzog sich frühzeitig mit dem Bau des Segelflugzeuges MATTESON M-1, der Herstellung des Motorflugzeuges GS-6a "Milan" und mit Arbeiten an Gondel und Leitwerk des "Trumpf"-Luftschiffes D-LEDA.

Lizenzfertigungen wie "Emeraude" und "Smaragd", Zulieferungen für "Kl-107", "Do-27", "Do-28" und schließlich die Herstellung des Segelflugzeuges STANDARD AUSTRIA in mehreren Varianten sorgten bis 1965 für die Beschäftigung der damals etwa 50 Mitarbeiter.

Auf dem Weltmarkt wieder Fuß zu fassen gelang dann mit einer eigenen Konstruktion, der SHK, die Rolf Kunz bei den Weltmeisterschaften 1965 in South Cerney/England auf Anhieb auf den dritten Platz fliegen konnte.

Danach vollzog sich der Technologiewandel "vom Holz zur Glasfaser" in schnellen Schritten - bei Schempp-Hirth unter der Leitung von Klaus Holighaus, der mit dem Erstflug seines CIRRUS im Januar 1967 einen gelungenen Einstand feiern konnte.

Zwei Jahre später, wieder im Januar, flog dann schon seine erste "Super-Orchidee", der NIMBUS-1. George Moffat gewann damit die Weltmeisterschaften 1970 in Marfa, Texas/USA.

 
 

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