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Die Fertigung von Schempp-Hirth-Segelflugzeugen begann in Göppingen im Städtischen Bauhof in der von Martin Schempp 1935 gegründeten Firma Sportflugzeugbau Göppingen. 1938 siedelte der Betrieb nach Kirchheim/Teck um und erreichte während der Kriegsjahre eine Belegschaftsstärke von über 300 Mann.
Die ersten Serienflugzeuge waren der kunstflugtaugliche Übungseinsitzer GÖ-1 'WOLF' von Wolf Hirth und dessen berühmte GÖ-3 'Minimoa' sowie der Doppelsitzer GÖ-4 von Wolfgang Hütter. Gelegentlich sind einzelne Exemplare, als Oldtimer gehegt und gepflegt, noch heute bei Flugtagen anzutreffen.
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